Neues vom WKO

 

Am 13. September 2022 starb unser Gründer, erster Chefdirigent und langjähriger Geschäftsführer Jörg Faerber. Zu diesem traurigen Anlass haben sich prominente Persönlichkeiten der Musik zu Wort gemeldet, die mit ihm und dem WKO zusammenarbeiteten und mit Wertschätzung darauf zurückblicken.

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WKO-Gründer Jörg Faerber verstorben.
Leider muss das Württembergische Kammerorchester Heilbronn bekannt geben, dass sein Gründer, erster Chefdirigent und langjähriger Geschäftsführer Jörg Faerber im Alter von 93 Jahren in seinem Alterssitz in Willich in NRW gestorben ist.

Nachruf

Dominik Wagner hat einen Opus Klassik erhalten! In der Kategorie Nachwuchskünstler des Jahres wurde er für die CD Revolution of Bass mit dem begehrten Preis ausgezeichnet. Wir gratulieren unserem WKO Young Artist zu der tollen Auszeichnung und sind stolz darauf, dass er sich das WKO als Orchester-Partner ausgewählt hat. Und noch ein guter Bekannter ist bei der Kontrabass-CD mit Werken von Bottesini mit von der Partie: die Orchesterleitung lag in den Händen unseres Artistic Partner Emmanuel Tjeknavorian. Die Opus-Klassik-Trophäen werden im Rahmen einer ZDF-Gala am 9. Oktober in Berlin überreicht.

 

 

 

 

Neu in unserem Webshop: Flötenkonzerte von Georg Abraham Schneider mit Gaby Pas-Van Riet unter der Leitung von Johannes Moesus.

Und eine Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Joseph Haydn mit Matthias Kirschnereit am Klavier und einem Violinenpart von Lena Neudauer.

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HIN!HÖREN! und unterwegs sein:
Das WKO präsentiert die neue Spielzeit 2022/23 – wieder mit einer Fülle an vielfältigen Konzerten. Blättern Sie sich durch die neue Broschüre und stöbern Sie in den Programmen der

Konzertsaison 2022 / 2023!


KOLA für Kapustin-CD! David Hurwitz von Classics Today stellt die 10 besten Einspielungen des Jahres 2021 vor, die mit dem KOLA, "Keep On Listening Award", ausgezeichnet wurden. Ab Minute 28 erklärt er, warum die Kapustin-CD den Titel "Disk of the year" erhalten hat.

 

 

 

International Classical Music Award 2022 für unsere Kapustin-CD
Die im August 2021 bei Capriccio erschienene Einspielung mit Frank Dupree unter der Leitung von WKO-Chefdirigent Case Scaglione hat den ICMA 2022 in der Kategorie „Assorted Programs“ erhalten

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"Revolution of Bass": Ein Bottesini-Album mit dem jungen Wiener Kontrabass-Virtuosen Dominik Wagner
„… Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn unter Emanuel Tjeknavorian genießt Wagners Spiellust ebenso wie in den zwei Gran Duos je der Geiger Benjamin Schmid und der Cellist Jeremias Fliedl. In dieser dunklen Zeit ein musikalischer Aufheller der heitersten und geistreichsten Art!“ (Süddeutsche Zeitung)

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WKO in "The New York Times" - "Höchst empfehlenswert" und "ein mitreißendes Album, das einfach Spaß macht" attestieren die Kritiken der WKO-Neuerscheinung mit Werken Nikolai Kapustins, die das Kammerorchester mit Pianist und Dirigent Frank Dupree, der niederländischen Geigerin Rosanne Philippens und unter der Leitung von Chefdirigent Case Scaglione aufgenommen hat. Etliche Rundfunkanstalten haben Werke der CD in ihr Musikprogramm aufgenommen. Vorgestellt und besprochen wurde sie darüber hinaus in zahlreichen Musikmagazinen und Zeitungen; sogar in der New York Times.

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Neue Wege zeigt das Kooperationsprojekt des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn und der experimenta auf: Im Konzertfilm „Science meets Classic“ trifft das WKO unter der Leitung seines Chefdirigenten Case Scaglione mit Beethovens Streichquartett Nr. 14 cis-Moll in Deutschlands größtem Science Center auf die Welt der Wissenschaft.

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Piazzolla 100: Rudens Turku & Friends ehren Astor Piazzolla Auf seinem neuen Album "Piazzolla 100" lassen der Geiger Rudens Turku, einige seiner musikalischen Freunde und das Württembergische Kammerorchester Heilbronn den argentinischen Musiker und Komponisten Astor Piazzolla hochleben.

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Edvard Griegs "Holberg Suite" live auf der A6! Der Neubau der A6 zwischen Walldorf und Weinsberg ist die größte Baustelle in Baden-Württemberg - und einer der außergewöhnlichsten Konzertorte! Das WKO konzertiert in einem Beitrag der "Landesschau BW" am 02.12.21.
            
         

 

 

 

WKO IN DER PRESSE

 

„… Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn unter Emanuel Tjeknavorian genießt Wagners Spiellust ebenso wie in den zwei Gran Duos je der Geiger Benjamin Schmid und der Cellist Jeremias Fliedl. In dieser dunklen Zeit ein musikalischer Aufheller der heitersten und geistreichsten Art!“

(Süddeutsche Zeitung, Dezember 2021)

 

Der junge Maestro am Pult, Case Scaglione, agierte flexibel und einfühlsam mit dem Württembergischen Kammerorchester. Das Ensemble aus Heilbronn, das sich als "internationale Klangmanufaktur" versteht und viel unterwegs ist, konnte dann in Beethovens "Pastorale" sein eigenes Profil zeigen. Chefdirigent Scaglione, Associate Conductor des New York Philharmonic Orchestra, vereint amerikanische Lockerheit mit einer höchst einfühlsamen Musikalität. Er erkaufte zwar die Innigkeit seiner Beethoven-Deutung mit extremen Pianissimi und viel Ritardandi, brachte aber so die Klangkultur des Orchesters zu bester Geltung.

(Süddeutsche Zeitung, Juni 2019)

 

„Es ist eine Lust, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn bei seinem Konzert im Herkulessaal zuzuhören. Schon bei Mendelssohns eröffnender Symphonie für Streichorchester Nr. 10 in h-Moll zeigen sich die überzeugenden Grundmerkmale dieses Ensembles: ein agiles Musizieren, das Esprit mit klaren, fasslichen Konturen und obendrein einem für ein Kammerorchester in dieser Intensität nicht selbstverständlichen warmen Klang kombiniert.“

(Süddeutsche Zeitung, April 2018)

 

„Der Violin-Virtuose Kolja Blacher, Sohn des stilistisch vielseitigen baltischen Komponisten Boris Blacher, nahm sich die Serenade gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn vor. Vernünftigerweise dirigierte Blacher das anspruchsvolle fünfsätzige Werk gleich selbst, was dank einer innigen Symbiose zwischen Ensemble und Solist zu schönster Klangbalance führte. Diese feinen Verbindungslinien markiert das rasant aufspielende Württembergische Top-Ensemble sehr nachvollziehbar. (…) eine mustergültige Beigabe zum allseitigen Gedenken.“

(Spiegel online, März 2018)

 

„Die Württemberger zählen zu den Spitzenensembles in Europa, und sie spielen fürwahr virtuos.“

(Frankfurter Neue Presse, März 2018)

 

„Mit zwei Haydn-Symphonien zeigte das Orchester, was es drauf hat an Reaktionsschnelligkeit, Klangdifferen­zierung und Phrasierungsfantasie, um die elektrisierende Spannung, den überraschenden Humor, kurz, den funkelnden Geist dieser einfallsreichen Musik zu erfassen.“ 

(Süddeutsche Zeitung, Dezember 2017)