Saisonauftakt mit Auftragswerk

Am Sonntag, 13.09.2020 war es so weit: Das WKO spielte die Uraufführung von Bryce Dessners "Trombone Concerto" in Köln. Chefdirigent Case Scaglione ist einer der Initiatoren. Solist und Widmungsträger ist der niederländische Posaunenvirtuose Jörgen van Rijen. Er ist unter anderem Soloposaunist beim Concertgebouworkest Amsterdam. Am 20.09.2020 stand das Werk auf dem Programm des 1. Heilbronner Mietekonzerts.

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Rheingau Musik Festival

Das Rheingau Musik Festival und die Telekom Deutschland GmbH realisieren exklusiv einen digtitalen Festivalsommer. Das WKO konzertiert bei „All about Mozart“ gemeinsam mit Bomsori Kim, Ana de la Vega und Nils Mönkemeyer unter der Leitung von Benjamin Reiners. Im Spielfilm-Look, durch Interviews ergänzt und vor eindrucksvoller Kulisse gedreht, bietet dieser Stream ein besonderes, digitales Konzerterlebnis. Wir laden Sie dazu ein: Bis 13.08.2021 ist der Stream bei MagentaMusik 360 kostenlos verfügbar.

Mietekonzerte in der Saison 2020/2021

Heilbronner Mietekonzerte in der Saison 2020/2021

Die Heilbronner Mietekonzerte der Saison 2020/2021 finden statt. Aufgrund der geltenden Abstandsregeln ist das Platzangebot reduziert auf knapp 500 Plätze. Das Programm wird zweimal am Konzerttag gespielt, ggf. in leicht gekürzter Form. Es gibt keine Pause und kein gastronomisches Angebot. Die Konzerte bis Dezember 2020 sind seit 01.08.2020 buchbar.

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Ulmer Abonnementkonzerte in der Saison 2020/2021

Die Ulmer Abonnementkonzerte der Saison 2020/2021 finden statt. Aufgrund der geltenden Abstandsregeln ist das Platzangebot reduziert. Das Programm wird zweimal am Konzerttag gespielt, ggf. in leicht gekürzter Form. Es gibt keine Pause und kein gastronomisches Angebot. Die Konzerte bis Dezember 2020 sind seit 15.08.2020 buchbar.

Kammermusikalisches Rendevouz im Kornhaus

Viele Wochen haben Sie auf uns verzichten müssen. Dies konnten wir nun endlich ändern – mit einem kleinen kammermusikalischen Rendezvous im Kornhaus. Exklusiv für unsere Abonnent*innen spielten Orchestermitglieder des WKO ausgewählte Kammermusik.

Das WKO setzt gern Maßstäbe!

So hat es als erstes Kammerorchester in Baden-Württemberg mit
seinem „Mietekonzert Spezial“ Live-Konzerte nach der
99-Besucher-Regel veranstaltet.

Ein paar Konzerteindrücke!

 

 

Brückenschlag - Das Programm der Konzertsaison 2020/2021

Aktuell ist nicht absehbar, wann wir als Orchester wieder auf den Bühnen im In- und Ausland vor Publikum konzertieren dürfen. Wir präsentieren die Konzertsaison 2020/2021 deshalb in der ursprünglich geplanten Version nur unter Vorbehalt. Sollten sich Corona-bedingte Änderungen ergeben, bemühen wir uns, durch entsprechende organisatorische Anpassungen und programmliche Änderungen die Durchführung unserer Konzerte zu gewährleisten.

Die Broschüre ist deshalb noch nicht gedruckt, aber mit einem Klick auf das Bildmotiv können Sie online einen ersten Eindruck von den geplanten Konzerten und Kooperationen gewinnen.

"Zwölf Stücke für ein Kammerorchester" – Making-Of

Unsere kommende Saison 2020/2021 ist laut ihrem Motto „Brückenschlag“ von Kooperationen unterschiedlichster Art geprägt. Wir haben zum Beispiel gemeinsam mit dem Zeichner Peter Riek Bildende Kunst und Musik verbunden. Um seine „Zwölf Stücke für ein Kammerorchester“ zu vervollständigen wurde der dänische Fotograf Nikolaj Lund nach Heilbronn geholt. Er genießt internationales Ansehen und ist auf die Fotografie von klassischer Musik spezielisiert.

Wie das Fotoshooting aussah, hat unser Bratschist Hans Georg Fischer eingefangen und zusammengestellt. Vielen Dank!

WKO@Home

Wir vermissen Sie, unser Publikum!

Trotz abgesagter Konzerte wollen wir in dieser Zeit von sozialer Distanz keine "Beziehungspause". Im Gegenteil: Wir möchten die Zeit nutzen, um näher zusammenzurücken. Wir wollen uns Ihnen fernab des Konzertpodiums von zu Hause aus neu vorstellen und persönliche Einblicke gewähren.

Unsere Musiker*innen machen natürlich trotzdem Musik. Welche Hobbys sie neben dem Instrument pflegen und wie sie jetzt ihre freie Zeit verbringen, zeigen Ihnen die Musiker*innen unter dem Motto "WKO@Home".

 

WKO@Home

 

 

 

 

Konzerte

Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

 

IN DER PRESSE

Der junge Maestro am Pult, Case Scaglione, agierte flexibel und einfühlsam mit dem Württembergischen Kammerorchester. Das Ensemble aus Heilbronn, das sich als "internationale Klangmanufaktur" versteht und viel unterwegs ist, konnte dann in Beethovens "Pastorale" sein eigenes Profil zeigen. Chefdirigent Scaglione, Associate Conductor des New York Philharmonic Orchestra, vereint amerikanische Lockerheit mit einer höchst einfühlsamen Musikalität. Er erkaufte zwar die Innigkeit seiner Beethoven-Deutung mit extremen Pianissimi und viel Ritardandi, brachte aber so die Klangkultur des Orchesters zu bester Geltung.

(Süddeutsche Zeitung, Juni 2019)

 

„Es ist eine Lust, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn bei seinem Konzert im Herkulessaal zuzuhören. Schon bei Mendelssohns eröffnender Symphonie für Streichorchester Nr. 10 in h-Moll zeigen sich die überzeugenden Grundmerkmale dieses Ensembles: ein agiles Musizieren, das Esprit mit klaren, fasslichen Konturen und obendrein einem für ein Kammerorchester in dieser Intensität nicht selbstverständlichen warmen Klang kombiniert.“

(Süddeutsche Zeitung, April 2018)

 

„Der Violin-Virtuose Kolja Blacher, Sohn des stilistisch vielseitigen baltischen Komponisten Boris Blacher, nahm sich die Serenade gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn vor. Vernünftigerweise dirigierte Blacher das anspruchsvolle fünfsätzige Werk gleich selbst, was dank einer innigen Symbiose zwischen Ensemble und Solist zu schönster Klangbalance führte. Diese feinen Verbindungslinien markiert das rasant aufspielende Württembergische Top-Ensemble sehr nachvollziehbar. (…) eine mustergültige Beigabe zum allseitigen Gedenken.“

(Spiegel online, März 2018)

 

„Die Württemberger zählen zu den Spitzenensembles in Europa, und sie spielen fürwahr virtuos.“

(Frankfurter Neue Presse, März 2018)

 

„Mit zwei Haydn-Symphonien zeigte das Orchester, was es drauf hat an Reaktionsschnelligkeit, Klangdifferen­zierung und Phrasierungsfantasie, um die elektrisierende Spannung, den überraschenden Humor, kurz, den funkelnden Geist dieser einfallsreichen Musik zu erfassen.“ 

(Süddeutsche Zeitung, Dezember 2017)