Home
Neues vom WKO
Veranstaltungs-Trio mit Raphaela Gromes
Das 5. Abonnementkonzert am Mittwoch, 28. Januar 2026 beschließt ein Veranstaltungs-Trio, zu dem die renommierte Cellistin Raphaela Gromes als Solistin auftreten und das WKO leiten wird. Das Programm mit dem Titel FEMMES widmet sich schwerpunktmäßig den beiden Komponistinnen Emilie Mayer und Marie Jaëll, zudem stehen Saint-Saëns erstes Cellokonzert und Bizets Sinfonie in C-Dur auf den Notenpulten der Musiker:innen. Diese beiden Werke erklingen ebenfalls im Lunch-Konzert am gleichen Tag ab 12 Uhr. Und am 25. Januar 2026 führt WKO-Intendantin Katrin Kirsch ab 18 Uhr im Literaturhaus Heilbronn ein Gespräch mit Raphaela Gromes, in dem es um Gromes‘ neu erschienenes Buch FORTISSIMA! geht, das das Schaffen von Komponistinnen zum Thema hat.
Happy New Year 2026: Fulminantes Konzert!
"Ein Neujahrskonzert, differenziert, kontrastreich, mit technisch so versierten wie bestens aufgelegten Musikern, das dem Irrsinn der Welt für knapp drei Stunden mit Pause die Kraft der Kunst entgegenhält. Eine Kunst, die global denkt, auf Augenhöhe. Wie international das WKO zusammmenngesetzt ist, demonstrieren die Neujahrsgrüße der Musiker von Hebräisch bis Schwäbisch, das Publikum in der Harmonie ist fasziniert, Jubel und Applaus." (Claudia Ihlefeld, Heilbronner Stimme, 7.1.2026)
Crowdfunding für eine CD mit Sabine Meyer
Helfen Sie mit, diesen besonderen Moment der Musikgeschichte möglich zu machen! Die letzte CD-Aufnahme von Sabine Meyer – ein musikalisches Vermächtnis gemeinsam mit dem WKO, seinem Chefdirigenten Risto Joost und dem Fagottisten Dag Jensen.
»Die Geschichte des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn«
Ein kleiner Lesetipp: Schüler:innen aus unserer Partnerklasse am Theodor-Heuss-Gymnasium haben anläßlich unseres 65-jährigen Jubiläums einen großartigen Text über die Geschichte des WKO geschrieben, der absolut lesenswert und informativ ist.
Preis der deutschen Schallplattenkritik
Unsere CD mit Werken von Frank Martin hat es auf die Bestenliste des Preises der deutschen Schallplattenkritik geschafft! Unter der Leitung von Phillipe Bach hat das WKO unter anderem Martins Konzert für sieben Bläser, Pauke, Schlagwerk und Streichorchester beim Label Schweizer Fonogramm aufgenommen.
Wer noch mehr zu dieser Aufnahme erfahren will, kann sich »Die neue Platte« des Deutschlandfunks anhören - dort berichtet Marcus Stäbler.
Deutschlandfunk: »Ästhetische Befreiung«
oder die Besprechung im Schweizer Kulturradiosender
Konzertreise: Auf nach Estland!
Ende November war das WKO mit Risto Joost und Michael Barenboim zu Gast in Tallinn und Tartu (Estland). Im Gepäck ein Programm mit Werken von Vasks, Pärt und Strauss. Das Publikum war begeistert und wir sind sehr dankbar für die Zusammenarbeit mit dem Tallinn Chamber Orchestra (TKO), Eesti Kontsert und Risto Joost, der uns zusammengebracht hat!
WKO in der Presse
Schon ab den ersten Noten war zu hören, dass im WKO Erfahrung und Qualität vereint sind. Es ist ein großes Solistenensemble, das sich flexibel den Anforderungen des Repertoires anpasst. Der für deutsche Orchester typische dunkle, warme und homogene Streichersound, der von den Bassinstrumenten ausgeht, erzeugt ein tiefes, vollmundiges Klangbild, bei dem weniger auf äußere Effekte als auf die innere Struktur der Musik Wert gelegt wird. Im Sextett bewegte sich das WKO fließend zwischen kammermusikalischer Intimität und orchestraler Fülle und bot den Zuhörern den satten Klang des Orchesters, während zugleich präzises Rhythmusgefühl, makellose Intonation und sichere Ensembledisziplin bewahrt wurden.
Liisi Laanemets in Sirp über das Konzert mit Michael Barenboim & dem Tallin Kammerorchester
am 22.11.25 in Tallinn, Estland in der Estonia Concert Hall
Der Worte oder der Singstimme bedurfte es in seinen aussagemächtigen Klangreden nie – auch nicht in „Adeste fideles“ nach Friedrich Silcher. Dieser weihnachtliche Gesang rief Bilder einer festlichen britischen Kaminhalle wach und bot doch mehr als nur elegante Oberfläche. Solist und Streicher erhellten den Gehalt der einzelnen Stücke feinfühlig aufeinander abge-stimmt. Mehr als stimmungsvoll geriet das Orchester in Arcangelo Corellis berühmtem „Weihnachtskonzert g-Moll op. 6/8“ und in der „Sinfonie h-Moll Wq. 182/5“ des „Hamburger Bach“ Carl Philipp Emanuel.
Taunus Zeitung über das Konzert mit Felix Klieser am 5.12.25 in Bad Homburg, Ulrich Boller
Das Orchester spielt unter der Leitung von Risto Joost spritzig und die agilen Streicher, die knackige Pauke, die attackierenden Bläser lassen keinen Zweifel daran, dass man Mozarts Partitur genau gelesen hat. Sprechende Artikulation und detailliert ausgefeilte Dynamik machen sie lebendig. Die Musiker, das hört man, sitzen auf Stachelkissen und lassen sich den ganzen Abend über nicht in ihre Stühle fallen. Das zeugt von ausgezeichneter Probenarbeit und bläst jede Routine aus diesem Repertoirestück. Man lässt im Graben vor der Bühne jedenfalls nichts anbrennen – und das passt ganz genau zu Don Giovannis Manier.
Rhein-Neckar-Zeitung über Don Giovanni, 14.02.2025, Matthias Roht
In dieser musikalischen Feier des Lebens finden sich schon zwei Dinge vereint, die dann im Laufe von knapp zwei Stunden – inklusive Pause – immer wieder zu erleben sind: Feuer und Feingefühl. Außerdem nicht fehlen darf natürlich die Beschwingtheit, die doch zu einem Neujahrskonzert gehört wie Bläschen zum Champagner. Auch in dieser Hinsicht gibt das Programm dem WKO reichlich Gelegenheit zu zeigen, was in ihm steckt.
Christoph Feil, Heilbronner Stimme
Wie stilsicher die Musiker des Württembergischen Kammerorchesters mit Frank Martins Orchestrierungskunst umgehen, zeigt sich in den Etudes. Mal haben wir ein faszinierendes, lebhaftes und quirliges Verweben von Themenmaterial in höchster Transparenz, mal gibt sich das Ensemble lässig jazzy. Es sind einmal mehr die Gestaltungskraft, die Expressivität und Intensität des Musizierens, die dieser Interpretation ihre Stärke verleihen.
www.pizzicato.lu, Guy Engels über die Einspielung mit Werken von Frank Martin, 03.11.25
Wenn ein Konzert schon mit dem ersten Takt derart innig und berührend beginnt, wo soll das noch hinführen? Es ist Felix Mendelssohn Bartholdys Konzertouvertüre „Die Hebriden“, bei der das Württembergische Kammerorchester Heilbronn mit einem wundervoll schwebenden, zugleich sanft anschwellenden Klang totale Präsenz vom ersten Moment an zeigt. Chefdirigent Risto Joost muss gar nicht viel machen. Behutsam, zurückhaltend führt er sein Orchester zunächst durch die Partitur, was sich im Lauf des Mittwochabends beim WKO-Konzert in der Heilbronner Harmonie aber noch ändern sollte. Doch jetzt wirkt er entspannt, schließlich taucht sein Orchester mit fast schon blindem Verständnis ein in die Partitur: ein Beispiel für Souveränität, die sich ein Orchester im Lauf der Jahre erarbeiten muss.
Heilbronner Stimme über das Konzert mit Sabine Meyer, 24.01.25, Uwe Grosser
Der Schweizer Meisterdirigent Simon Gaudenz forderte mit seinem tänzerischen Dirigat das WKO zu einer Höchstleistung, um die Werke erstrahlen zu lassen. Und das WKO bewies, dass es ein Spitzenorchester mit fein differenzierter Artikulation und höchster Klangästhetik ist.
SüdwestPresse über das Konzert mit Kris Garfitt in Ulm, Andrea Fadani
… bei der Fairy Queen-Suite aus der Musik zum Sommernachtstraum für Streichorchester von Henry Purcell blüht das WKO zu seiner ganzen klanglichen Pracht. Jetzt ist alles da, was dieses Orchester auszeichnet: Präzision, Rhythmussicherheit, Homogenität und enorme Spielfreude.
Heilbronner Stimme über das Konzert mit Kris Garfitt, 20.12.24, Uwe Grosser
Das Württembergische Kammerorchester wusste seinerseits den orchestralen Rahmen ebenso inspiriert wie
filigran ausgeformt abzustecken und seine Güteklasse zu unterstreichen.
WAZ Mülheim über das Konzert mit Felix Klieser, 07.12.2024, Klaus Albrecht



