HIN!HÖREN! und unterwegs sein: Das WKO blickt auch in Krisenzeiten nach vorn und präsentiert die neue Spielzeit 2022/23 – wieder mit einer Fülle an vielfältigen Konzerten.

Blättern Sie sich durch die neue Broschüre
und stöbern Sie in den Programmen der

Konzertsaison 2022 / 2023!

 

 

 

International ausgezeichnet!

International Classical Music Award 2022 für unsere Kapustin-CD

Die im August 2021 bei Capriccio erschienene Einspielung mit Frank Dupree unter der Leitung von WKO-Chefdirigent Case Scaglione hat den ICMA 2022 in der Kategorie „Assorted Programs“ erhalten.
 

Hier mehr zur CD!

 

 

KOLA für Kapustin-CD!

David Hurwitz von Classics Today stellt die 10 besten Einspielungen des Jahres 2021 vor, die mit dem KOLA, "Keep On Listening Award", ausgezeichnet wurden. Ab Minute 28 erklärt er, warum die Kapustin-CD den Titel "Disk of the year" erhalten hat.

Sie wollen das Kapustin-Konzert mit Frank Dupree und dem WKO live erleben: Dann kommen Sie doch am 23. Juli 2022 in die Tauberphilharmonie nach Weikersheim!

Hier gibt's Info & Tickets

 

 

 

 

         Edvard Griegs "Holberg Suite"
         live auf der A6!   

              Der Neubau der A6 zwischen Walldorf und Weinsberg
              ist die größte Baustelle in Baden-Württemberg -
              und einer der außergewöhnlichsten Konzertorte!
              Das WKO konzertiert in einem Beitrag der
              "Landesschau BW" am 02.12.21.
            
         

 

 

Piazzolla 100: Rudens Turku & Friends ehren Astor Piazzolla
Auf seinem neuen Album "Piazzolla 100" lassen der Geiger Rudens Turku, einige seiner musikalischen Freunde und das Württembergische Kammerorchester Heilbronn den argentinischen Musiker und Komponisten Astor Piazzolla hochleben: Der südamerikanische Tango-Revolutionär hätte in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert.

"Diese Musik atmet und lässt uns Musikern die Freiheit, in ungewöhnlich besetzten Ensembles Piazzollas Stil mit Sinnlichkeit und Rhythmus neu zu erfinden." Rudens Turku

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"Revolution of Bass": Ein Bottesini-Album mit dem jungen Wiener Kontrabass-Virtuosen Dominik Wagner
„… Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn unter Emanuel Tjeknavorian genießt Wagners Spiellust ebenso wie in den zwei Gran Duos je der Geiger Benjamin Schmid und der Cellist Jeremias Fliedl. In dieser dunklen Zeit ein musikalischer Aufheller der heitersten und geistreichsten Art!“ (Süddeutsche Zeitung)

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WKO in "The New York Times" - "Höchst empfehlenswert" und "ein mitreißendes Album, das einfach Spaß macht" attestieren die Kritiken der WKO-Neuerscheinung mit Werken Nikolai Kapustins, die das Kammerorchester mit Pianist und Dirigent Frank Dupree, der niederländischen Geigerin Rosanne Philippens und unter der Leitung von Chefdirigent Case Scaglione aufgenommen hat. Etliche Rundfunkanstalten haben Werke der CD in ihr Musikprogramm aufgenommen. Vorgestellt und besprochen wurde sie darüber hinaus in zahlreichen Musikmagazinen und Zeitungen; sogar in der New York Times. Den Artikel finden Sie hier.

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WKO im Gespräch - Interviewreihe zur Konzertsaison 21/22
Seit über einem Jahr begleitet uns Corona und greift in alle Lebensbereiche ein. Die Krise und ihre Lockdowns haben uns minimalistischer werden lassen. Wir haben Kontakte beschränkt und die Fahrt aus unserem Alltag genommen. Der Stillstand hat uns Zeit gegeben nachzudenken. Was kommt nach einer so schicksalhaften Zeit? Was bleibt? Was nun? Was haben Menschen erst jetzt so richtig schätzen gelernt und worauf blicken sie mit freudiger Zuversicht? All diese Gedanken begleiten unsere Saisonvorschau 21/22, die in einer Zeit der Ungewissheit entstanden ist.

Hier geht's zur Interviewreihe

 

 

Neue Wege zeigt das Kooperationsprojekt des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn und der experimenta auf: Im Konzertfilm „Science meets Classic“ trifft das WKO unter der Leitung seines Chefdirigenten Case Scaglione mit Beethovens Streichquartett Nr. 14 cis-Moll in Deutschlands größtem Science Center auf die Welt der Wissenschaft.

Mehr Info zum Film

 

 

 

WÜRTTEMBERGISCHES KAMMERORCHESTER HEILBRONN IN DER PRESSE

„… Das Württembergische Kammerorchester Heilbronn unter Emanuel Tjeknavorian genießt Wagners Spiellust ebenso wie in den zwei Gran Duos je der Geiger Benjamin Schmid und der Cellist Jeremias Fliedl. In dieser dunklen Zeit ein musikalischer Aufheller der heitersten und geistreichsten Art!“

(Süddeutsche Zeitung, Dezember 2021)

 

Der junge Maestro am Pult, Case Scaglione, agierte flexibel und einfühlsam mit dem Württembergischen Kammerorchester. Das Ensemble aus Heilbronn, das sich als "internationale Klangmanufaktur" versteht und viel unterwegs ist, konnte dann in Beethovens "Pastorale" sein eigenes Profil zeigen. Chefdirigent Scaglione, Associate Conductor des New York Philharmonic Orchestra, vereint amerikanische Lockerheit mit einer höchst einfühlsamen Musikalität. Er erkaufte zwar die Innigkeit seiner Beethoven-Deutung mit extremen Pianissimi und viel Ritardandi, brachte aber so die Klangkultur des Orchesters zu bester Geltung.

(Süddeutsche Zeitung, Juni 2019)

 

„Es ist eine Lust, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn bei seinem Konzert im Herkulessaal zuzuhören. Schon bei Mendelssohns eröffnender Symphonie für Streichorchester Nr. 10 in h-Moll zeigen sich die überzeugenden Grundmerkmale dieses Ensembles: ein agiles Musizieren, das Esprit mit klaren, fasslichen Konturen und obendrein einem für ein Kammerorchester in dieser Intensität nicht selbstverständlichen warmen Klang kombiniert.“

(Süddeutsche Zeitung, April 2018)

 

„Der Violin-Virtuose Kolja Blacher, Sohn des stilistisch vielseitigen baltischen Komponisten Boris Blacher, nahm sich die Serenade gemeinsam mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn vor. Vernünftigerweise dirigierte Blacher das anspruchsvolle fünfsätzige Werk gleich selbst, was dank einer innigen Symbiose zwischen Ensemble und Solist zu schönster Klangbalance führte. Diese feinen Verbindungslinien markiert das rasant aufspielende Württembergische Top-Ensemble sehr nachvollziehbar. (…) eine mustergültige Beigabe zum allseitigen Gedenken.“

(Spiegel online, März 2018)

 

„Die Württemberger zählen zu den Spitzenensembles in Europa, und sie spielen fürwahr virtuos.“

(Frankfurter Neue Presse, März 2018)

 

„Mit zwei Haydn-Symphonien zeigte das Orchester, was es drauf hat an Reaktionsschnelligkeit, Klangdifferen­zierung und Phrasierungsfantasie, um die elektrisierende Spannung, den überraschenden Humor, kurz, den funkelnden Geist dieser einfallsreichen Musik zu erfassen.“ 

(Süddeutsche Zeitung, Dezember 2017)