Sa 15.01.22, 19.00 Uhr

Franziskaner Konzerthaus
Villingen-Schwenningen

 


Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Streichorchester d-Moll

Edvard Grieg
"Aus Holbergs Zeit", Suite im alten Stil für Streichorchester G-Dur op. 40

Edward Elgar
Serenade für Streichorchester op. 20

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur KV 219

 

Bomsori Kim Violine
Zohar Lerner Konzertmeister & Leitung
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

 

Bomsori Kim

„Bomsori Kim, gilt international als eine der dynamischsten und aufregendsten Geigerinnen der Gegenwart“ (NDR) Im Februar 2021 unterzeichnete Bomsori in Berlin den Exklusivvertrag mit dem Label Deutsche Grammophon. Am 18. Juni 2021 erscheint das Debütalbum „Violin On Stage“ der Geigerin bei Deutsche Grammophon, auf dem sie mit der NFM Wrocław Philharmonie und ihrem Musikdirektor Giancarlo Guerrero zu erleben ist. Bomsori kehrt dieses Jahr als Fokuskünstlerin beim Rheingau Musik Festival zurück. Die Residency beim Rheingau Musik Festival umfasst neun Konzerte, darunter alle fünf Mozart-Violinkonzerte mit der Camerata Salzburg und das Tschaikowsky-Violinkonzert mit den Royal Philharmonic Orchestra und Vasily Petrenko. Im Sommer 2021 wird Bomsori zweimal als „Menuhin's Heritage Artist“ zum Gstaad Menuhin Festival zurückkehren. Bomsori debütiert in der Philharmonie Essen, im Festspielhaus Baden-Baden und in der Philharmonie in Köln. Sie wird mit den Hong Kong Philharmonic Orchestra auftreten unter der Leitung von Jaap van Zweden, dem Dänischen Nationalen Sinfonieorchester und Fabio Luisi, der NDR Radiophilharmonie und Andrew Manze, dem Singapore Symphony Orchestra und Hans Graf und dem Tokyo Symphony Orchestra mit Krzysztof Urbanski. Bomsori gab ihr Debüt bei den New York Philharmonic in 2019 mit der USA Premiere von Tan Duns Violinkonzert „Fire Ritual“. Bomsori ist Preisträgerin bei zahlreichen renommierten internationalen Violinwettbewerben, wie beim internationalen Tschaikovsky Wettbewerb, beim Königin-Elisabeth-Wettbewerb, beim Jean Sibelius Violinwettbewerb, beim internationalen Joseph Joachim Violinwettbewerb in Hannover, beim internationalen Musikwettbewerb in Montreal und beim Henryk Wieniawski Violinwettbewerb. . Als Solistin trat Bomsori weltweit an zahlreichen Konzerthäusern auf, unter anderem im goldenen Saal des Wiener Musikvereins, im Carnegie Hall, im Tschaikowsky Saal in Moskau, in der Philharmonie in St. Petersburg, in der Finlandia Hall in Helsinki, im Herkulessaal und im Prinzregententheater in München, in der Philharmonie und Konzerthaus in Berlin, in der Rudolfinum und die Smetana Hall in Prag sowie im Seoul Arts Center. Bomsori hatte das Privileg, unter der Leitung mehrerer Dirigenten aufzutreten, darunter Fabio Luisi, Jaap van Zweden, Andrey Boreyko, Marin Alsop, Hannu Lintu, Sakari Oramo, John Storgards, Pablo Heras Casado, Giancarlo Guerrero, mit zahlreichen führenden Orchestern , darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Montreal Symphony Orchestra, Nationalorchester Belgien, Warschauer Nationalphilharmonie, NDR Radiophilharmonie Hannover, Posener Philharmonie, Finnisches Radio-Sinfonieorchester, Helsinki Philharmonic, Münchener Kammerorchester, Zürcher Kammerorchester. Im Jahr 2017 veröffentlichte Warner Classics Bomsoris Debütalbum mit Maestro Jacek Kaspszyk und den Warschauer Philharmonikern mit Wieniawski Violinkonzert Nr. 2 und Shostakovich Violinkonzert Nr. 1. Ihr zweites Album mit dem Pianisten Rafał Blechacz ist im Februar 2019 bei der Deutschen Grammophon erschienen. Die gebürtige Südkoreanerin erhielt ihren Bachelor-Abschluss an der Seoul National University, wo sie bei Young Uck Kim studierte. Sie erwarb auch ihren Master of Music-Abschluss und ihr Künstlerdiplom als Vollstipendiatin und studierte bei Sylvia Rosenberg und Ronald Copes. Mit der Unterstützung der Kumho Asiana Cultural Foundation spielt sie derzeit auf eine Violine von Johannes Baptista Guadagnini aus dem Jahr 1774.

 

Zohar Lerner

Zohar Lerner ist seit Oktober 2009 Konzertmeister des WKO. Er studierte an der Buchmann-Mehta School of Music in Tel Aviv. Zu seinen Lehrern gehörten David Chan, Haim Taub, Irena Svetlova und Yair Kless. Er setzte sein Studium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin fort, wo er mit Christoph Poppen, Isabelle Faust und Stephan Picard arbeitete. Mit 17 Jahren debütierte Zohar Lerner als Solist mit dem Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta. Er trat als Solist mit Orchestern wie dem Israel Chamber Orchestra, den Tel-Aviv-Soloists, den Berliner Symphonikern und dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn auf. Mit den Berliner Philharmonikern verbindet ihn eine regelmäßige Zusammenarbeit: In den Jahren 2005-2009 spielte er hier als Gast unter Dirigenten wie Claudio Abbado, Simon Rattle, Mariss Jansons, Nikolaus Harnoncourt, Semyon Bychkov, Christian Thielemann, Bernard Haitink und Daniel Barenboim. Gastkonzertmeister war Zohar Lerner beim Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, beim WDR Sinfonieorchester, beim hr-Sinfonieorchester, beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, bei der NDR Radiophilharmonie Hannover, beim Bern Sinfonie Orchester, beim Kammerorchester Basel, bei den Berliner Symphonikern sowie bei der Norwegischen Nationaloper Oslo. Zohar Lerner ist außerdem gern gesehener Gast der Festivals in Rolandseck, Salzburg, Luzern, Kafar Blum und beim Jerusalem International Chamber Music Festival. Er spielt eine Nicolaus Gagliano-Violine von 1754, die ihm das WKO zur Verfügung stellt.

 

 

 

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