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Neue Horizonte: 50 Jahre Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

 

Duette: Begegnungen mit Solisten

Die Großen der Musikszene spielen mit dem Orchester aus Heilbronn. Jede Probe mit bedeutenden Musikern ist für das Ensemble ein „Meisterkurs“. Eine Erfolgsserie des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn beginnt 1965 mit Maurice André. Er kommt wie Anne-Sophie Mutter, Martha Argerich, James Galway, Julia Fischer, Mstislaw Rostropowitsch und viele andere immer wieder.

 

Den Heilbronnern bietet das Kammerorchester das Exklusiv-Gefühl der ersten Begegnung mit  der musikalischen Zukunft: Rudolf Buchbinder, Frank Peter Zimmermann oder Tabea Zimmermann gehören dazu. Selbst schon bekannte Pianisten wie Christoph Eschenbach und Justus Frantz werden „nach Heilbronn“ noch steile Karrieren erklimmen. Über viele Jahre bringt der ARD-Musikwettbewerb in der Begegnung mit jungen Preisträgern Entdeckungen.

 

Neue Horizonte: 50 Jahre Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Kontrapunkt: Gründung am 6. November 1960

Opus 1: Startkonzert am 13. Januar 1961

Stringendo: „Württembergisches“ Kammerorchester Heilbronn

Unisono: Weltgewandt und heimatverbunden

Duette: Begegnungen mit Solisten

A Tempo: Faerbers „Suche nach Gültigem“

Maestro: Gründer, Inspirator, Leitvater, Verwalter, Europäer

Forte: 2002 mit Ruben Gazarian in die neue Ära

Tutti: Gesellschaftliche Breite

Vivace: Tradition und neue Musikwelten

Ouvertüre: Daten zur Geschichte des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn

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