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Neue Horizonte: 50 Jahre Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

 

„Tragender Pfeiler der Heilbronner Musikszene“, „internationales Aushängeschild für den Kulturstandort Heilbronn“, „exzellenter Botschafter bei Tourneen im In- und Ausland“ – das Württembergische Kammerorchester Heilbronn wird in höchsten Tönen gelobt. Seine Gründung vor 50 Jahren darf als „Sternstunde der Kultur“ in der Region und darüber hinaus gewertet werden.

 

Ende der 50er, Anfang der 60er Jahre in Heilbronn: Das seit 1948 spielende  „Heilbronner Sinfonie-Orchester“ bekommt kein städtisches Geld mehr. Für den Winter 1960/61 sind keine Konzerte geplant. Die Stadt arbeitet am Wiederaufbau und will dennoch mit ihren finanziellen Möglichkeiten einen kulturellen Beitrag leisten. Oberbürgermeister Paul Meyle spricht den jungen musikalischen Leiter des „Kleinen Theaters Heilbronn“ an. Jörg Faerber, der längst der Stadt den Rücken kehren und zur Oper will, empfiehlt in einem Gutachten, statt mit 60 doch mit 13 oder 15 „Mann“ etwas zu machen. Dieses Konzept hat Folgen: Faerber bleibt in Heilbronn.

 

Neue Horizonte: 50 Jahre Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Kontrapunkt: Gründung am 6. November 1960

Opus 1: Startkonzert am 13. Januar 1961

Stringendo: „Württembergisches“ Kammerorchester Heilbronn

Unisono: Weltgewandt und heimatverbunden

Duette: Begegnungen mit Solisten

A Tempo: Faerbers „Suche nach Gültigem“

Maestro: Gründer, Inspirator, Leitvater, Verwalter, Europäer

Forte: 2002 mit Ruben Gazarian in die neue Ära

Tutti: Gesellschaftliche Breite

Vivace: Tradition und neue Musikwelten

Ouvertüre: Daten zur Geschichte des Württembergischen Kammerorchesters Heilbronn

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